Ach ist das kompliziert mit diesem „Ego“

Meine lieben, lieben Leser,

Ego. Hm. Das Wort kennen wir alle und trotzdem ist nur schwer zu sagen, was damit gemeint ist.

Jemand ist „egoistisch“, „Er oder sie hat ein großes Ego.“ Im Allgemeinen meinen wir damit, dass eine Person sehr ich-bezogen agiert. Wer sich jedoch schon mal mit Lebenshilfe und im Entferntesten auch mit Spiritualität beschäftigt hat, dem ist der Begriff des Egos hier wahrscheinlich schon mal in erweiterter Bedeutung untergekommen.

In diesen Lehren wird das Ego in Verbindung mit dem Denken dafür verantwortlich gemacht, dass der Mensch dazu neigt sich eine festgelegte Identität zu erschaffen, die ihn zwingt sich mit seinen Mitmenschen zu messen, sich um die Trennung von Recht und Unrecht zu bemühen und ständig in Konflikte verwickelt zu sein. Bis auf ein paar Erleuchtete besitzen alle Menschen dieses Ego, so die Theorie.

Man kann zu diesen Ansichtsweisen stehen wie man will, aber ich für meinen Teil kann sagen, dass ich bei bewusster Beobachtung mein Ego den ganzen Tag plappern höre. Ich kann mir ein Leben ohne nur schwerlich vorstellen, aber feststeht: Es nervt.

Als eine meiner wichtigsten Erkenntnisse innerhalb meines Studiums würde ich die Undefinierbarkeit von Identität bezeichnen. Nach meiner Auffassung ist der Mensch nicht in der Lage Identität in vollem Umfang zu zeigen, darzustellen oder zu erfassen. Wir sind, und das ist mein Begriff dafür, lediglich zu „Identitätsbehauptungen“ fähig. Doch damit wollen wir uns partout nicht zufrieden geben und da kommt das Ego ins Spiel.

Wir verstehen uns als „umweltbewusst“, „gerecht“, „humorvoll“ oder „verständnisvoll“ und darum sind wir bemüht diesem, unserem eigenen Anspruch stets und ständig gerecht zu werden. Unbewusst handeln wir ununterbrochen nach diesen Selbstkonzeptionen und sind nur selten in der Lage etwas unabhängig davon zu tun.

Sobald wir die Biokartoffeln nicht kaufen, weil wir sie für überteuert halten und damit unsere Identität als „umweltbewusst“  verletzen brechen wir aus diesem Teufelskreis nicht etwa aus, sondern stilisieren uns im gleichen Moment als etwas anderes – zum Beispiel als „frei“ oder „rebellisch“. Wenn wir dann einer Freundin von unserem Einkauf berichten, verfolgen wir das Ziel eben jenes Selbstbild auch bei ihr zu verankern. Wir sind dem Ego erlegen.

Unzählige Beispiele gibt es dafür und desto mehr man sich selbst auf die Schliche kommt umso entsetzter ist man. Was tun? Nicht mehr denken, sagen die Bücher und Lehrenden. Ich weiß nicht, wie das funktionieren soll, ich kann es nicht mal ahnen.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr schon mal davon gehört, habt ihr Erfahrungen damit gemacht oder haltet ihr es für Unsinn? Lasst es mich und alle Mitlesenden wissen!

In aller Liebe

Eure Cali

P.S.:

Ich muss mal wieder meine Freude darüber kundtun, wie schön die Blogatmosphäre hier ist. Ich habe euch im letzten Vierteljahr durch die verschiedendsten Themen und Stimmungen meines Lebens gezottelt, durch Übermut und Demut, durch Freud‘ wie Leid – nie musste ich eure Reaktionen fürchten, der Umgang ist stets respektvoll und anteilnehmend. Das ist nicht selbstverständlich, weder im Real Life, noch im Internet.

Danke für die vielen lieben Kommentare unter den letzten beiden Einträgen, die durchaus Eingang in mein Denken und Fühlen finden werden. Nur durch strikte, aber durchaus angreifbare Authentizität und den Dialog mit euch kann „Cali“ ein Teil von mir als Privatperson bleiben und wird nicht zur Kunstfigur, was gleichzeitig ihr Ende bedeuten würde. Danke hierfür!

18 thoughts on “Ach ist das kompliziert mit diesem „Ego“

  1. Liebe Cali, ich habe schon viel über das Ego gelesen. Man soll das Ego loslassen…das Ich….es ist nämlich selbst erschaffen worden….und ist nicht göttlich. Man soll das Ego ausschalten, nicht mehr denken….man soll meditieren und das Ego loslassen……ich kann mir ein Leben ohne Ego nicht vorstellen….das bin doch ich, oder? Das Ego zeigt meine Person mit all den Stärken und Schwächen. Wir Menschen sind schon komplizierte Wesen.

    • Genau so habe ich es auch verstanden. Und natürlich stellt sich auch mir die Frage: Ist das nicht alles, was ich bin? Und genau da scheint der Knackpunkt verborgen zu sein. Es ist alles, was wir glauben zu sein.😉 Ja, sehr kompliziert.

  2. Liebe Cali, ganz tolles Thema. Also, für mich ist das so mit dem Ego: Ich bin vor Ur-Ur-Ur-Äonen mal als Geistwesen auf diese Erde gekommen, um eine menschliche Erfahrung zu machen. Oder anders gesagt, um mich als Geistwesen in der Materie zu erfahren. Daraus bildete sich das Ego. Dieses Ego war ja ursprünglich mal ganz klasse gedacht, sollte es uns beschützen. Jedoch hat es irgendwann die Kontrolle über uns und unser Leben übernommen. Meine Interpretation des ganzen.

    Ich finde es gut, wie Du es beschrieben hast.

    Zitat: „Als eine meiner wichtigsten Erkenntnisse innerhalb meines Studiums würde ich die Undefinierbarkeit von Identität bezeichnen. Nach meiner Auffassung ist der Mensch nicht in der Lage Identität in vollem Umfang zu zeigen, darzustellen oder zu erfassen. Wir sind, und das ist mein Begriff dafür, lediglich zu “Identitätsbehauptungen” fähig. Doch damit wollen wir uns partout nicht zufrieden geben und da kommt das Ego ins Spiel.“

    Mein persönlicher Weg geht dahin, die Undefinierbarkeit von Identität einfach zu belassen. Im Gegenteil, ich genieße es total, daß mein sogenanntes „Ich“ immer mehr verschwindet. Kirstin gibt es fast gar nicht mehr. Es hat einem wundervollen „Wir“ Platz gemacht. Wir – mit allen Wesen und allen Seelen – vor allem auch mit den geistigen. Für mich ist es so völlig erleichternd, daß ich mich nicht mehr definieren muß. Mein Ego scheint jetzt wirklich ENDLICH in Urlaub zu sein. Manchmal schreibt es noch eine Ansichtskarte😉 muß sich doch noch in Erinnerung rufen. Aber es scheint den Urlaub selbst auch immer mehr zu genießen. Scheint zu begreifen, wie schwer es sich das Leben gemacht hat.

    Liebe Grüße von Kirstin

    • Liebe Kirstin, wie du dir sicher vorstellen kannst, erscheint mir die Theorie der Ur-Äonen und des Geisteswesens zu „abgehoben“. Du weißt, dass ich das nicht böse meine, aber es ist für mich nicht vorstellbar. Ich bin da „wissenschaftlich“ unterwegs, wenn man so will. Wie es also zu diesem Ego kam kann ich mir persönlich noch nicht erklären.

      Anders aber ist es mit dem Rest. Auch ich finde ab und an die Leichtigkeit von dieser ganzen Definierbarkeit Abstand zu nehmen. Und es fühlt sich toll an. Es dauert aber nur wenige Sekunden und dann ist es weg.

      Danke für die ausführliche Erklärung deines Standpunktes, meine Liebe!

  3. Guter Text, liebe Cali. Ganz unwillkürlich musste ich beim Lesen an die Stelle in Star Wars denken, in der sich einige Protagonisten vor einem Unterseemonster mit ihrem U-Boot in eine Unterwasserhöhle flüchten, weil ihre Stromversorgung streikt. Später können sie wieder aus der Höhle heraus und einer ruft: „Wir haben wieder Strom!“, und Jar Jar Binks fügt nach einem Blick nach hinten entsetzt hinzu: „Wir haben wieder Monster!“ So scheint es für mich auch in der Diskussion um gesellschaftsgeborene geschickte Täuschkörper (hier die Worthülse „ego“) zu sein: Verlässt du deine Höhle, hast du es neben allem Schönen auch mit den „Kopf-Monstern“ der Gesellschaft zu tun, wie eben auch solchen unnützen Begrifflichkeiten wie „ego“. Diese sind auf jeden Fall geeignet, sich über sie den Kopf zu zerbrechen, keine Definition gleicht der anderen, gesellschaftliche Ansprüche werden transportiert, man sucht seinen Wert im Außen, vergleicht sich, leidet unter Umständen an unerreichten Ansprüchen … Was ein Stress!

    • Liebe GG, kritisierst du also nur den Begriff „ego“ oder auch die Theorie darum? Habe ich nicht ganz verstanden.😉

    • Hi liebe Cali, ja, „ego“ ist für mich ein rein theoretisches Konstrukt. Mit dem ich Gedankengebäude errichten kann, aber nicht muss.

  4. Nicht mehr denken? Ich kann mir kaum vorstellen, dass das funktionieren soll.😛

    Vielleicht ist es hilfreich, das Ver- und Beurteilen einzustellen. Sich nicht immer in Schubladen pressen zu wollen, sondern einfach anzuerkennen, dass man unendlich viele Facetten hat. Einige gefallen einem, die kann man ausbauen. Andere sind weniger schön und mit denen sollte man sich arrangieren. Sich für irgendetwas zu verurteilen bringt ohnehin nichts, denn das macht es nur noch schlimmer. Ein Teufelskreis, der mit Sicherheit nicht positiv wirkt. Ebenfalls gestrichen werden müssen Vergleiche. Vergleiche mit anderen sind der schnellste Weg, um mich in die Selbsthassspirale zu katapultieren. Wahlweise schäme ich mich, dass ich mich aufwerte, indem ich andere abwerte. Oder ich schneide gleich schlechter ab und das führt ebenfalls in den Selbsthass.

    Hm… vielleicht ist diese Art des Denkens gemeint, denn die sollte man wirklich abstellen.🙂

    • Liebe Anna, so wie ich es verstanden habe geht es wohl darum so selten wie möglich zu denken. Tatsächlich. Für mich auch schwer vorstellbar.

      Aber, all diese Denkweisen, die du beschreibst sind genau das, was ich auch versuche abzustellen. Und ich finde es so toll, dass du sie hier so offen ansprichst, denn sie sind nur menschlich. Wir alle haben schon mal jemanden klein gehalten, um uns selbst größer zu machen.

      Im Allgemeinen hast du meinen vollen Respekt für deinen „Wandel“, den ich auf deinem Blog fleißig verfolge. Ich könnte deine Tochter sein, deshalb hat es für mich etwas vorbildhaftes auf welche (oft humorvolle) Weise du mit dir und dem Leben ringst. Ich hoffe, dass ich das in zwanzig Jahren auch noch so unermüdlich tun werde.

      Viele Grüße, an die Alltagsgöttin,

      Cali

    • 😛 Und nun fühle ich mich steinalt. Herzlichen Dank.:mrgreen:

      Ich hoffe, dass du in zwanzig Jahren so weit bist, dass du nicht mehr so mit deinem Leben ringen musst, wie ich es tue. Das wünsche ich dir wirklich. Ich bin ein Spätzünder. In so vielen Dingen. Und kein Vorbild. Mit dem, was ich jetzt tue, bin ich mindestens 15 Jahre zu spät dran. Aber besser spät als nie [Zitat aus „Der kleine Lord“🙂 ]

    • So ein Quatsch! Mit 40 ist heuzutage noch niemand alt. Dass wir beide hier so „quatschen“ können, zeigt doch erst wie jung und offen du bist.

      Ich sehe das nicht so. Ich kenne kaum jemanden, der sich so intensiv mit sich selbst auseinandersetzt. Ich wünschte es wäre anders. Die allermeisten zünden nie, denn sie sehen ganz einfach keine Notwendigkeit darin. Und gerade das ist so vorbildhaft an dir. Es ist einfach ein mühseeliger und schwerer Weg nach sich zu suchen und dem stellst du dich immer wieder. Und du kannst nicht aufgeben, weil du es einfach wissen willst.

      Das bedeutet du bist schon seit 15 Jahren so vielen Anderen voraus! Du kämpfst da so mutig und ausdauernd, wo die meisten sich beim ersten Schuss in den Graben geworfen haben. Klar, dass sie da so gemütlich liegen und es dir so vorkommt als wäre das die bessere Wahl gewesen. Ist es nicht, das ist meine Überzeugung. Ob du willst oder nicht, du hast meinen Respekt.😉

      Nimm ihn an, du hast ihn dir verdient!

  5. so wie ich es verstanden habe geht es wohl darum so selten wie möglich zu denken.

    Wie kommst Du denn darauf? Warum gleich das Kind mit dem Bade ausschütten?

    Die Frage ist doch eher – denkst Du, oder wirst Du gedacht? Wie Du oben schon schreibst: „aber ich für meinen Teil kann sagen, dass ich bei bewusster Beobachtung mein Ego den ganzen Tag plappern höre.“

    So lang Du so bewusst bleibst, und einfach nur interessiert zuhörst, ist doch alles im grünen Bereich. So lang gibt es ja eigentlich auch noch kein Ego – das, was da plappert, ist Dein Verstand.

    Problematisch wird es erst, wenn Du die Gedanken nicht einfach vorbeiziehen lässt, sondern beginnst, Dich daran festzuhalten, Dich mit ihnen zu identifizieren, daraus eine Identität formst.

    Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug – wenn Du gelernt hast, ihn zu benutzen. Der Knackpunkt ist: Du bist nicht Dein Verstand. Aber genau das versucht Dir Dein Verstand ständig einzureden. Glaubst Du ihm – identifizierst Du Dich mit ihm – dann übernimmt er die Kontrolle: Das Ego ist geboren.

    „Ego/Identität: Die Summe aller Merkmale einer Person, aus denen der Verstand ein Selbst-Bild konstruiert. Identität entsteht, wenn eine Person sich mit spezifischen Merkmalen (Aussehen, beruflicher Status, Zugehörigkeit zu einer Nation oder Religionsgemeinschaft) identifiziert. Diese Merkmale sind gleichsam das Rohmaterial, das der Verstand zu einem kompakten Ego zusammenfügt.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Eckhart_Tolle#Lehre)

    Bleibe einfach aufmerksam genug, um die Gedanken ebenso zu betrachten wie Wolken, die vorüberziehen. Dann wirst Du mit etwas Übung das erkennen, in dem die Gedanken entstehen … die Stille …

    Weiß nicht – vielleicht kennst Du den Vortrag „Freiheit von Gedanken – die Stille“ von Eckhart Tolle ja schon (wenn nicht – die fast drei Stunden lohnen sich):

    Würde mich freuen, wenn Du mir nach dem Anhören ein kurzes Feedback gibst.

    • Vielen Dank, Ralph! Ist ja schon mal gut, dass ich nicht gänzlich aufhören soll zu denken.😀

      Ich werde mich bei Gelegenheit dem Video widmen. Aber warum hättest du gern ein Feedback? das würde mich sehr interessieren.😉

    • Hi Cali,

      auf mich hatte (und hat) Eckhart Tolle eine große Wirkung. Begonnen habe ich mit seinem Buch „Jetzt, die Kraft der Gegenwart“ … nach ein paar mit Unterbrechung gelesenen Abschnitten, in denen es erstmal immer undurchsichtiger wurde (insb. hinsichtlich der von ihm benutzten Terminologie) habe ich für mich entschieden, noch mal von vorn zu beginnen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass da etwas Wichtiges für mich drin steckt, das ich aber noch nicht greifen konnte. Beim zweiten Anlauf hatte er mich dann – oder ich ihn. Überwältigend! Eine Offenbarung. Erkenntnis pur!

      Dabei ist es nicht so, dass ich neues Wissen bekäme – es ist eher so, dass ich bereits vorhandenes, aber verschüttetes Wissen wiederentdecke.

      Auf den oben verlinkten Vortrag bin ich dann erst später gestoßen: Diese Klarheit! Das Abfallen all dessen, was ich nicht bin! Das Erkennen dessen, was hinter dem eigenen Denken steckt! Hab’s zwischenzeitlich bestimmt schon zwei- oder dreimal angehört … und habe heute Feiertag genutzt, um’s noch mal zu hören. Neben der Wiederholung vieler Dinge war jetzt insbesondere die Erinnerung und Erläuterung zum Schmerzkörper für mich von Bedeutung – ich sehe da eine deutliche Korrelation zu dem an mir beobachteten Pendel der Gefühlszustände: Werde demnächst diesbezüglich noch aufmerksamer sein.

      Nun bin ich eben gespannt, welche Wirkung sein Vortrag auf Dich hat … ob Du einen ähnlichen Erkenntnisgewinn hast … ob Du meine Begeisterung teilen kannst.

      Alles Liebe,
      Ralph

  6. Das liebe gute alte Ego, mein ständiger treuer Begleiter. Kann ihn nicht loswerden wie einen alten Schuh. Nur liegt es an mir, wie er sich in meiner Nähe benimmt. *Kurs in Wundern* ist eine interessante und völlig andere Sichtweise. Leider ziemlich schwer, im Alltag zu praktizieren.
    lg magdalena
    unbekannterweise

    • Ja, sauschwer zu praktizieren. Man sollte sich darin deshalb auch nicht unter Druck setzen. Diese Ideen zu kennen bringt schon jede Menge. Man lernt sich als Menschen einfach besser kennen.

      Auch an dich liebe Grüße, Cali

    • 😀 Nein, den „Kurs in Wundern“ habe ich nicht gelesen. Aber das Prinzip des Egos kenne ich und ich habe es schon oft genug an mir selbst entdeckt und weiß daher dass es sehr sehr schwer ist es loszuwerden.😉

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